<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg012.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="8"><div type="textpart" subtype="section" n="5"><p> So aber wird bewahrt die Ordnung der Schrift. Denn das von allen Leidenschaften reine und mit Christus in den Baum des
Lebens hineingepfropfte Fleisch ist ferner nicht Fleisch, sondern
<lb n="5"/> Wohnung Gottes. Denn Fleisch ward es von der Schwachheit genannt;
der Gerechte aber wird niemals bewegt (umgetrieben), denn er ist »nicht
fleischlich, sondern geistlich«.</p></div></div><div type="textpart" subtype="chapter" n="9"><div type="textpart" subtype="section" n="1"><p>Sind nicht auch hier wieder tiefe und geistliche Verständnisse
für die Schriftforscher, indem die Schrift mannigfaltig redet?
<lb n="10"/> bald Tage, bald Sterne, bald »gutes Land« nannte er die Heiligen,
Ähren oder Bäume oder Götter nannte er die Heiligen.</p></div></div></div></body></text></TEI>