<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg012.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="8"><div type="textpart" subtype="section" n="3"><p> Denn es muß ein jedes von uns nicht nur seine Parusie in jenes heilige Fleisch bekennen, welches von der reinen Jungfrau
ward, sondern auch eine gleiche in den Geist eines jeden von uns.
<lb n="25"/> Wenn aber einige meinen, daß der, welcher überhaupt Christus
sei von Gott, so mögen sie antworten, ob auch die Sünde von
so daß sie Christus bekennend sündigen dürfen in andern Taten.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="4"><p> Daher weder die, welche bekennen, daß Christus ins Fleisch komme,
sündigen, &gt; die Lobenswerten, noch die nicht sündigen,
<lb n="30"/> die Fleischwerdung Christi bekennen Tüchtige. Diese aber &lt;sind&gt;
Lobenswerten, welche sowohl den inneren Menschen schmücken
Rechtgläubigkeit als den äußeren mit guten Werken, bald wie
<note type="footnote">1 I Tim. 3, 15 — 7 Psal. 18, 2; anders Orig. Sel. in Psal. XE, 71 Lomm.
— 16 I Job. 4, 2 — 21 vgl. Symp. 3, 8. 8, 8 S. 35 f. 90 — 27 De lepra 11, 3 f.
14, 4. 15, 6 S. 465, 18ff. 469, 1ff. 470, 16ff</note>
<note type="footnote">9 »nach d. « S 213 11 003E; auf « 003E; ĕm 13 »verstand«
+ Bo 16 »Fleisch geworden« + I Joh. 4, 2 20 »ebenso«
»wie« že S 24 »e. « S 213v</note>

<pb n="487"/>
Himmel, als die das Himmlische sinnen, bald wie die Feste, weil keine
Begierde annehmend.</p></div></div></div></body></text></TEI>