<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg012.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="8"><div type="textpart" subtype="section" n="1"><p>Es kann aber &gt; auf andere Weise vom Verstand und
vom Gefühl verstanden werden, so daß der reine und hohe
der hoch theologisierende &gt; welcher die Herrlichkeit Gottes
verkündet, die Feste aber das nicht durch Lüste
<lb n="15"/> gegen sie fest seiende Gefühl.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="2"><p> Daher sagt auch Johannes, der Theologe, daß »jeder Geist, welcher bekennt Christus Jesus &gt;Fleisch
von Gott sei, und jeder Geist, welcher nicht bekennt Christus Jesus
Fleisch geworden, nicht von Gott« sei, uns befehlend nicht eine
Frömmgkeit zu empfangen. Denn zu verkündigen
<lb n="20"/> des Sohnes Gottes von der heiligen Jungfrau, nicht aber ebenso zu bekennen,
daß er auch in die Kirche als in sein Fleisch komme, ist
vollkommen.</p></div></div></div></body></text></TEI>