Es kam die Hoffnung, es ward gepredigt das Evangelium, wir sind über das Größere belehrt worden. Wo bedarf man nun der buchstäblichen Reinigung? Denn »das Gesetz und die Proplieten haben bis auf Johannes geweissagt«. Von Johannes an übertreten die, meinen, durch den Nomos gereinigt zu werden, den Nomos. Denn der Nomos reinigte mit Waschung und Reinigung. Denn von der Ankunft Christi an begann zu mangeln die Asclie der jungen Kuh. Jenen aber ward weder gestattet, einer anderen Kuh Asche zu gebrauchen an Stelle jener von Mose bestimmten, noch eine Reinigung dieser Weise zu unterlassen, noch daß frei von Strafe sei, der sich nicht sagt er, »ist die Teilung des Gesetzes, welche der Herr sagt er, »ist die Teilung des Gesetzes, welche der Herr befahl, sprechend: Sage den Söhnen Israels: Und es soll nehmen ein jeder von ihnen zu dir eine junge Kuh, eine rote, reine, welche keinen Fehler an sich hat und auf welche kein Joch gelegt ist, und sollen sie geben Eleasar dem Priester. Und sie sollen sie herausführen aus der Stadt an einen reinen Ort und sollen sie schlachten vor ihm«. dann auch dies Gesetz: »Wenn ein Mensch geht in das Haus eines Toten, wird er unrein sein, und alles, was in jenem Hause ist, und jeder, der anrührt,ührt, wird unrein sein. Und er nehme von der bereiteten Asche der Reinigung und mische es mit Wasser und Ysop und reinige das Unreine«. Und bald darauf: »Und wenn ein Mensch sich und sich nicht reinigt, jene Seele soll ausgerottet werden aus der Gemeinde, denn er hat das Heilige des Herrn verunreinigt, denn mit dem Wasser der Reinigung hat er sich nicht besprengt und es sei euch ein ewiges Gesetz«.