<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="6"><div type="textpart" subtype="section" n="4"><p> Und die Unterscheidung von Speisen <lb n="30"/> tut nicht nur jene Stimme ab, die zu Petrus vom Himmel geschah,
<note type="footnote">1 Kol. 3, 1. 2 — 3 vgl. Mt. 5, 10 — 7 Num. 19, 14–21 — 22 vgl. z.
S. 27, 6. 53, 21. 113, 23. 469, 8. 482, 29ff — Job. 13, 10 — 27 Mt. 23, 25. Luk. 11, 39</note>
<note type="footnote">1 »geredet, sondern« gla no (Sc): glanno AB 4 »Endlich«
vielleicht »Im Folgenden«? posledovanno A 2. Hd. 9 »unbedeckte«:
Num. 19 | »nimmt«: λήψονται τῷ ἀκαθάρτῳ Num. 19 | »von — äß«
Ζ. 10f anders Num. 19 13 »in jenem« S 174v 14 »welcher«]
καὶ + Num. 19 15 »umkommen«] ἡ ψυχὴ ἐκείνη + Num. 19 17 »Daher«
καὶ oder &lt; Num. 19 18 »Zeichen«: νόμιμον Num. 19 20
τοῦ ῥαντισμοῦ + Num. 19 29 »der Seele« S 175</note>

<pb n="434"/>
sagend: »Was Gott gereinigt liat, mache du nicht unrein«;
auch durch das, was der Herr zu seinen Jüngern gesagt liat: »Nicht,
was in den Menschen eingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was
von ihm ausgeht«.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="5"><p>Denn die Stimme, welche zu Petrus geschali, kann <lb n="5"/> jemand auch von den Fremdstämraigen vf-rstf-lien, indfra Gott befiehlt,
niemand vom Glauben auszusehlielicn. AVie auch der grolie Petrus zu
Cornelius redend anzeigt: »Ihr wißt wohl«, sprechend, »wie
ist einem jüdischen Mann, zu beten mit einem fremdstämmigen
Und mir hat Gott gezeigt, keinen Menschen irgend unrein zu machen«,
<lb n="10"/> der zum Glauben kommt.</p></div></div></div></body></text></TEI>