»Wenn ein Mensch in einem Hause stirbt, so sind, wer in das Haus geht, und alles, was im Hause, unrein bis zum siebenten Tag, und alles unbedeckte Geräte ist unrein. Und er nimmt von der jungen Kuh und mischt es mit Wasser und reinigt das Gefäß, und es nimmt Ysop ein reiner Mann und befeuchtet ihn im Wasser, um zu besprengen das Haus und das Geräte und die Seelen und was in jenem Hause war«. »Und es besprengt der reine Mann Unreine am dritten und am siebenten Tag«. »Und der Mensch, sich nicht reinigt, soll umkommen aus seiner Gemeinde, weil er das Heilige Gottes befleckt hat, da er mit dem Wasser der Besprengung nicht besprengt worden ist. Daher ist er nicht rein. Und es wird euch sein ein ewiges Zeichen. Und der, welcher besprengt mit dem Wasser der Besprengung, wasche seine Kleider. Und die Seele, welche anrührt das Wasser, ist unrein«. Es ist nötig zu verstehen, daß, dieses Gebot festsetzend, unser Erlöser auch es nicht einfach zu verstehen bestimmte. Es »bedürfe nicht«, sagte er zu Petrus, »wer gewaschen ist, eine andere Denn es ist klar, daß, wer einmal gereinigt ist durch die sich durch nichts von den im Gesetz Genannten, das heißt durch einen Toten oder das Bein eines Toten oder durch einen andern (etwas anderes) verunreinigt. Denn es gehört sich nicht, »auswendig das zu waschen, aber um die Reinheit »des Innern« sich nicht kümmern, nämlich die der Seele.