»Du aber«, sagt der Apostel an Timotheus schreibend, »folge meiner Lehre, dem Leben der Tugend, dem Glauben, der Geduld, der Liebe, der Sanftmut« durch Verfolgung, Leiden. Denn durchaus lehre ich dich, daß er mit diesem Wort nicht jenem allein diese 1 II Kor. 6, 4 — 4 Hiob 40, 3; vgl. De res. I, 56, 7 S. 316, 22 f — 11 Luk. 13, 6. 8 — 14 Hiob 2, 8. De res. I, 62, 4 S. 327, 19 f; Hennecke, Altchristi. Malere Tl. altkirchl. Litteratur S. 51. 218ff — 18 vgl. De vita 1 — 23 I Kor. 11, 32 — 25 I Tim. 6, 11 16 vgl. Chrys. Ad pop. Antioch. 5, 1 PGr 47 S. 67 f 5 »irgendwie« < Hiob 40, 3 11f »unfruchtbaren« S 173v 14 vor »Daher« + »Warum Hiob auf dem Dünger saß« S | »auch« < τὸ κατὰ τὸν Ἰώβ, καὶ ἡ κοπρία ἧ παντὸς θρόνου βασιλικοῦ σεμνοτέρα 20 »anfallen, oder«: oblesti io (oblestiti παγιδεύειν) a. Rd. + A 21 »von« ot: o 26 »Lehre« S 174: δικαιοσύνην ITim. 7 »Liebe« vor »Geduld« Ζ. 26 ITim. Weisung geredet, sondern zu uns allen. Denn »das, was droben ist«, befiehlt er uns »zu sinnen«. Dies aber nun haben wir genug geredet von denen, die »um der Gerechtigkeit willen« im Leiden sind. Endlich aber ist von dem reden, in bezug worauf du fragend gesandt hast, nämlich von dem in einem Haus sterbenden Toten. Denn so verhält sich dieses Wort: