Uns aber gibt Gott, zu wissen alles, was ihm gefällig ist. Denn »selig sind wir«, spricht er, »da das Gott Wohlgefällige uns Wohlgefällig aber ist Gott Besonnenheit. Besonnenheit aber ist, haben einen besonnenen Sinn und nicht bewegt zu werden von dem Schlimmen stürmischer Gedanken. Alle Ubertretung aber nun ist Krankheit der Seele. Krankheit aber mengt sich nicht mit dem Guten, wie das Gute, sie wird aber gesund durch den Empfang des Guten. Denn Gerechtigkeit ist Gesundheit, aber Ungerechtigkeit Krankheit. Daher wird die Seele und der Geist, [wird] nicht ausharrend die überfallenden Anläufe, nicht haben einen gesunden und gefestigten Sinn. Daher der Prophet, uns vielfaches Ausharren lehrend, spricht: »Du hast uns geprüft, Gott, hast uns geläutert, wie Silber geläutert wird« derselbe: »Harrend habe ich geharrt auf den Herrn und er hatte acht auf mich«. 1 vgl. I Petr. 5, 4 — 2 Jak. 1, 12 — 3 Mt. 16, 26 — 7 Psal. 89, 10 — 10 vgl. Hebr. 11, 25 — 11 Kol. 3, 1. 2 — 12 Act. 14, 22–13 Luk. 16, 25 14 Baruch 3, 26 — 16 Baruch 3, 28 — 18 vgl. IKor. 2, 12 — 19 Baruch 4, 3 — 22 vgl. Symp. 140 , 2ff — 28 Psal. 65, 10; vgl. De res. I, 56, 1 S. 315, 6 — 30 Psal. 39, 2 8 »d. Mächtigen«: δυναστείαις Taskl. 89 12 »empfangen haben« priatia S 14 »Leben« S 172v 15 »Manchen« clci: »von den Menschen« clcy? 28 »lehrend« S 173