<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="4"><div type="textpart" subtype="section" n="4"><p> Denn so ist uns die Ordnung zu empfangen das ewige <note type="footnote">2 Gen. 37, 28. 39, 17f — 4 vgl. I Sarn. 24, 11–13. 18 — 5 Dan. 1
13, 1ff. 23ff. 6, 16–18. 3, 19–22 — 9 Num. 12, 3 — 14 vgl. De sanguis.
— 19 Prov. 31, 8 (24, 76) — 23 Prov. 1, 7 — 29 vgl. Kol. 3, 1f. Mt. 6, 33 —
30 Mt. 7, 14. Barn. 19, 1. De vita 7, 6</note>
<note type="footnote">1 »so « »alle« vseliky S 11 »und« 1 &lt; &lt;d B
d. Mühsal«: wohl »Die Mühsal aber« | »Apostel« S
AB «Kilonia« Sc); aber vgl. 5,3.6 31 »kurz« kratok: »sanft« krotok A
1. Hd. S 172 | »Licht« svet: ob »hell« svetl (näml. »denen«)?</note>

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Leben und jene Kränze, die nicht welken. Denn es spricht auch
»Selig ist der Mann, welcher die Anfechtung erduldet, denn
angefochten worden wird er die Krone des Lebens empfangen«.
was hilft es« auch »dem Menschen«, um gemäß dem
<lb n="5"/> sprechen, »denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt
erwirbt und seine Seele verdirbt«.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="5"><p>Und dies, da dies Leben sehr gering ist und nichts des Wahrhaftigen hat. David aber nun spricht: »Unsere
Tage in ihnen siebzig Jahre, wenn aber unter den Mächtigen, so
achtzig Jahre und das Meiste von ihnen Arbeit und Mühe«.</p></div></div></div></body></text></TEI>