<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="4"><div type="textpart" subtype="section" n="2"><p>Daher nun, ο geliebte und an den Herrn gläubige Kilonia, denn zu dir rede ich von hier an, freue ich mich sehr deiner wahren Weis-
heit. Denn das ist die wahre Weisheit, deren Salomo gedenkt: »Der
Anfang der Weisheit ist die Furcht Gottes«. Dies aber erschien
<lb n="25"/> wie schwer, denn viele Anfechtungen kommen auf solche. Dies aber
sage ich, da ein Bruder, als er mir schrieb, dasselbe mir zeigte: »Alle
deine Trübsale und Leiden sind des Herrn, als welche du um
Namens willen empfangen hast«.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="3"><p>Denn dies ist der Weg denen, die nach dem Himmlischen dürsten <lb n="30"/> und um jenen Besitz sich fleißigen. Denn wenn jener »Weg« auch
»eng« ist, aber auch kurz und in große Weite und Licht führend,
herzukommen.</p></div></div></div></body></text></TEI>