Denn weshalb ist [ein Gedächtnis] dem das Gute liebenden und besonnenen und bruderliebenden ein 1 Hebr. 11, 37 — 2 II Tim. 3, 12 — 4 Hebr. 3, 17 — 5 Num. 14, 710 vgl. De autes. 18, 9 S. 194, 10ff — 9 (Num. 14, 29. 32f.) Hebr. 3, 17. I Kor. 10, 5 — 10 vgl. Rom. 8, 35 — 14 Psal. 39, 2 — 15 Psal. 33, 5 (53, 9) — 16 vgl. II Tim. 2, 12 — 17 vgl. Jak. 5, 7 — 20 vgl. Symp. S. 139, 4ff — 23 I Kor. 9, 24 — 29 Gen. 39, 8. 9. 12. 45, 3—15 4 »der . . Gezúchtigte« nakazuemu: »gegenüber dem . . Gezeigten« S 13 »Schaden« S 170v 24 »Gabe«: βραβεῖον I Kor. 9, 24 26 »Weges . . « puti 28 »Reise« S 171 | »ein Ged.« 29 »Joseph« + Bo großes Gedächtnis in so verschiedene Jahrliundete. Wenn du ihm wegnehmend wegnimmst jenes ganze Erdulden, das Verkauff-n der Brüder und die Verleumdung jener ’Vau, so nimmst du ihm alUi Mannheit und Schönheit weg. Ebenso auch David, wenn du (ihm) wegnimmst und Geduld, nimmst du ihm sein ganzes Gutsein weg. Daniel aber nun, wenn du ihm wegnimmst die Weisheit oder das Erdulden jenes Bei und des Drachen und der Menschen, die wilder als dieser, und der brennenden Ofen und das viele andere Leiden . . Moses aber, worüber wundern wir uns am meisten? Nicht am meisten über Geduld? Wenn du ihm jenes alles wegnimmst, nimmst du ihm seine Tugend.