<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="3"><div type="textpart" subtype="section" n="2"><p> Denn auch ein Ackersmann begehrt nicht, daß vor dem Anjochen der Stiere und
vor dem Pflügen Saat ersprosse, sondern hofft vielmehr, daß nach
Arbeit dieses sein werde. Wenn ich nun auch zu Schiffenden komme,
<lb n="20"/> bewundern wir nicht mehr einen rauhen teuermann, der aber tüchtig
wer </p></div><div type="textpart" subtype="section" n="3"><p>wer die großen Gaben Gottes schmecken will, auch viel Leiden
Auch unter den Wettkämpfern »laufen zwar alle, aber einer
die Gabe; laufet so, daß ihr hingelangt«, spricht rufend
<lb n="25"/> es sind viele der Hindernisse des Eilens, wie dem Laufenden Gruben und
Wälle, vor denen der des Weges Unkundige &lt;und&gt;
fürchtet, der Kundige aber und Kräftige wird, nachdem er die
Eeise ausgehalten, gerettet.</p></div></div></div></body></text></TEI>