<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="13"><div type="textpart" subtype="section" n="6"><p>spricht er, »ist gerechtfertigt von der Sünde.« Denn wenn (der Leib) nicht rein wäre, würde der Herr diesen auferwecken und
<note type="footnote">2 Prov. 14, 1 — 4 Mt. 7, 24 — 7 Num. 19, 14 — 10 vgl. zu S. 446, 29 —
13 Num. 19, 15 — 14 vgl. Kol. 3, 14 — 16 vgl. II Tim. 2, 19 — 18 Jerem. 9, 21 —
19 vgl. Orig. zu Klagel. Jerem. 2, 9 S. 257, 26 Kl — 31 Röm. 6, 7</note>
<note type="footnote">13 »durch ein Band« + Num. 19, 15 15 »umwund.« 186v 19
πύλαι δὲ ψυχῆς αἱ αἰσθήσεις 21 »schon« uze: u S 28 »Leiber« S 187
83 »würde., diesen« by li se: »Heilkraut« »Pflanze« bylie S</note>

<pb n="446"/>
des Himnielreiciis würdigen wollen? Denn von der Auferstehung
Toten spricht der Herr: »Wie Moses sagte . .: Nicht ist er ein Gott
der Toten, sondern der Lebendigen«. Wenn er aber ist der Gott
Lebendigen, lebendig aber die Leiber sind, welche das Leben gelassen
<lb n="5"/> haben, sofern sie die Hoffnung der Auferstehung habfn, so sind sie
folglich nicht unrein, da Gott auf sie acht hat.</p></div></div></div></body></text></TEI>