<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="13"><div type="textpart" subtype="section" n="5"><p>Türen die Sinne nennend. Wenn man aber nun <lb n="20"/> diese Worte ordnen (so erklären) will, welche das Gesetz von den
redet, so daß (wie) in Wahrheit schon unrein wäre,
Toten angerührt, so sagen wir: Was für einen Sinn hätte
einen Toten anrührt unrein ist? Wie nun? Als etwa selbst nicht
wollend verabscheuen wir die Leiber der Toten, oder als sterben
<lb n="25"/> wollend? Wenn aber nun als nicht sterben wollend, so sagen wir
gar nichts. Wenn aber als auch sterben wollend — denn niemand ist
es möglich, nicht den Tod zu schmecken —, was ist das für eine
zu verabscheuen die Leiber der Sterbenden, gleichsam nicht
wollend solche sein, wie die Sterbenden, und nun sind die Gestorbenen
<lb n="30"/> vielmehr reiner als wir, da sie nicht geknechtet werden durch die
Sünden, als die entronnen sind der Schuld der Sünde. »Denn wer
spricht er, »ist gerechtfertigt von der Sünde.« Denn wenn </p></div></div></div></body></text></TEI>