<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="12"><div type="textpart" subtype="section" n="8"><p>Daher nun ward auch nicht dem Volk befohlen, der Asche einer <lb n="15"/> zweiten Kuh zu brauclien, wenn die erste mangelt (mangeln wird), um
rein zu erscheinen. Denn »unserthalben ist Christus gestorben«,
der Erlösung der Welt. Er ist aber gestorben, sagt der Apostel,
»fortan wird er nicht sterben. Der Tod wird fortan nicht über ihn
herrschen. Denn was er der Sünde gestorben ist, ist er Ein Mal gestorben,
<lb n="20"/> und was er lebt, lebt erGotte«. Er hat das Fleisch in das
ewige Leben eomgeführt.</p></div></div></div></body></text></TEI>