<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="12"><div type="textpart" subtype="section" n="6"><p> Denn die Asche, welche das besprengt, was befleckt worden ist, tut bald kund
<lb n="30"/> das Bergäbnis des Leibes Christi, da er in den »Staub der Erde«
<note type="footnote">4 Num. 19, 6 — 12 vgl. Symp. 8, 10 S. 93. De lepra 11, 4 — 20 Ephes.
4,30 — 25 vgl. Symp. 4, 4 S.49 — 30 Psal. 21,16; vgl. De res. II, 28, 6 S. 385, 22 ff</note>
<note type="footnote">11 Trok. Gaz. PGr 87, 1, 848. Kyr. Alex. PGr 69, 632 C</note>
<note type="footnote">5 »erkennen« »inne werden« pocuem: poSoem S 8 »Dreiein.« S
8f »unteilhaftig« verbindet S mit dem Vorhergehenden 14 »Vorgab.«
S mit dem Folgenden 15f »vorzüglich« paue = μάλιστα 24 vor
»da« offenbar e. Lücke, in der etwas vom innern und äußern Menschen stand.
Weil jetzt unverständlich, ist buchstäblich übersetzt 25 »einem r.« S 185</note>

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unsertwegon gelegt wird, bald bozeichnet es die Heue über die Sünde.
Denn wie dort, als Christus noch nicht gokommen war, sie mit Ascho
gereinigt wurden, so werden auch Jiier die gereinigt, welche »in den
Tod Christi« getauft werden, der abwäscht die uns von der
<lb n="5"/> bereiteten Schäden (Wunden). Denn die »in Christus«
spricht der Apostel, »sind in seinen Tod getauft; wir sind, aber
mit ihm begraben durch die Taufe« usw.</p></div></div></div></body></text></TEI>