<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="12"><div type="textpart" subtype="section" n="3"><p> Das Zedernholz aber fassen wir wegen des Nichtfaulens und des Immergrünens von der Erkenntnis des Vaters
des Alls, der Unverweslichkeit und Unsterblichkeit hat. Den Ysop aber
nehmen wir als von der Parusie des eingeborenen Sohnes Vorgebildetes,
<lb n="15"/> da er zur Heilung und Rettung kam. Denn diese Ptiauze ist vorzüglich
dem Vertrocknen des Leibes abhelfend, und unser Herr Jesus
Christus hat uns Vertrocknete und Verwelkte lebendig gemacht und
zur ersten Ehre geführt. Denn das Scharlachene sagen wir, daß
die Gemeinschaft des heiligen Geistes bedeute, wegen dessen unsere
<lb n="20"/> Seelen wohl »bezeichnet« seien und durch seine Gabe aus unsern Leibern
herausgenommen werden.</p></div></div></div></body></text></TEI>