<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="10"><div type="textpart" subtype="section" n="7"><p> Wenn <lb n="30"/> sie aber uns nach dem Geiste zu leben befehlen, so erscheinen sie selbst
als das Gegenteil tuend, wie &lt;er spricht&gt;: »Denn nicht ist äußerlich
Jude, noch äußerlich am Fleisch die Beschneidung, sondern der im
<note type="footnote">1 Num. 19, 20 — 12 Gal. 5, 3 — 16 II Kor. 3, 3. Deut. 11, 1 — 31 Rom.
2, 28. 29
1 »Jeder« + S 2 »aus d. Gem.«: ἐκ μέσου τῆς συναγωγῆς
19, 20 | »denn« etc.: anders Num. 19, 20 8 »eines Gestorbenen«
S 181v 9 »wurden gehindert« stavisasja: stavisisja S 16
svoego: »meinen« moego S 21 »befiehlt«: »befohlen hat«? 23
S 182 29 »wie . . nicht« kako ne: kanone S 31 »wie &lt;er spricht&gt;:
»Denn wie« S</note>

<pb n="441"/>
Verborgeneu ein Jude ist uud die Beschneidung des Herzens, nicht
durch den Buchstaben, sondern durch den Geist, dessen Lob nicht von
Menschen, sondern von Gott«.</p></div></div><div type="textpart" subtype="chapter" n="11"><div type="textpart" subtype="section" n="1"><p>Es wird aber also das Mysterium der jungen Kuh unter uns
<lb n="5"/> bewahrt, die wir nicht nach dem Bachstaben, sondern nach dem Geist
den Nomos halten, und nicht den Schatten und Gleichnissen uud Bildern
fortan gehorsam sind, sondern gemäß der Wahrheit der
selbst.</p></div></div></div></body></text></TEI>