<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg011.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="10"><div type="textpart" subtype="section" n="3"><p>Nicht einfach nur Wasser, sagt er, sondern gemischt mit der Asche der
<lb n="5"/> jungen Kuh. Denn so ist die Reinigung des Gesetzes; indem Gott
nicht erlaubt hat, nur mit Wasser allein sich zu reinigen, damit sie
haben sich zu rühmen, noch ein Grab zu berühren, noch in das Haus
eines Gestorbenen einzutreten, noch durch ein Totenfeld zu gehen, was
unmöglich ist.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="4"><p> Denn dadurch wurden sie auch gehindert nach dem <lb n="10"/> Gesetz zu leben, als die Asche mangelte, und fielen in Strafe, da Gott
dieses veranstaltete, [und] damit sie genötigt würden, einen zu
der sie vom Gesetz loskaufte. Denn »Ich sage«, spricht der
»einem jeden Menschen, der sich beschneiden läßt. daß er schuldig ist,
den ganzen Nomos zu erfüllen«.</p><lb n="15"/></div></div></div></body></text></TEI>