<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg002.opp-grc1" xml:lang="grc"><div type="textpart" subtype="chapter" n="20"><div type="textpart" subtype="section" n="8"><p> Deshalb, sagte ich, sorgte er sich nicht, während der Teufel in der Welt wie in einer Palästra kämpfte mit den Schülern Gottes.
Durch sie besiegt fällt er (der Teufel), und auch der Ruhm seines alten
Sieges wird jetzt zerstört durch eben solche Menschen, die, gehorchend
dem guten Bild seines Leidens, gelhrt worden, mit Macht zu
<lb n="10"/> siegen. Denn er ist niedergetreten von unseren Füßen und liegt tot,
besiegt durch die Hoffnung des Besseren. Hier aber nehme ein Ende
die Verhandlung, welche vom Bösen.</p></div></div><div type="textpart" subtype="chapter" n="22"><div type="textpart" subtype="section" n="1"><p>&lt;Frage.&gt; Zu dem aber über die Materie will ich zurückkehren,
und bitte Dich ebenso, über sie die Verhandlung zu beenden,
<lb n="15"/> und welche Ursache dessen ist, daß sie nun ist, da sie früher nicht
war, zeige mir deutlich. Denn wenn die Materie nicht mit Gott war,
warum fing Gott an, das Sein der Welt zu schaffen?</p></div></div></div></body></text></TEI>