<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg002.opp-grc1" xml:lang="grc"><div type="textpart" subtype="chapter" n="20"><div type="textpart" subtype="section" n="4"><p>Daher kümmerte er sich nicht um ihn (den Teufel), damit alle Menschen <lb n="15"/> das Wissen des Besseren empfängen. Sie siegen aber über ihn, von 
jenem dereinst besiegt. Denn dies war wunderbar nnd groß, daß ein
<note type="footnote">7 C. Porph. I, 2 — 11 Iren. Adv. haer. III, 20, 1.2. IV, 37, 6. 7 — 16 Iren.
Adv. haer. V, 21, 1. Tert. Adv. Marc. II, 10 — Symp. 3, 6 S. 33, 9
S Ezn — 16 Basil. Quod Deus non est auctor malor. e. 9 PGr 31, 349 C
2 »alsdann« λοιπὸν: »gänzlich« Ezn 2f »damit er nicht (so) viele tötete« Ezn
4 »Antw.« + Ezn 5 »noch — Menschen« Z. 6 &lt; Ezn 5f »der Menschen« S 30v
6 »nichts — sage ich«: »denn es ist durchaus keine Ohnmacht an Gott« Ezn 6f vgl.
C. Porph. I, 2 οὐκ ἦν μὲν θαυμαστὸν τῷ Χριστῷ τοῦ θεοῦ καταπλήξει καὶ δυνάμεως
ἀτρέπτου μεγέθει τὰς ἀντιστατικὰς ἀμυδρῶσαι φύσεις τῶν δαιμόνων 8 »und
fähig — zu werden« Z. 10: »in das Nichts zu verwandeln« Ezn und + »damit es
nicht den Anschein hätte, daß er ihn wegen des Nichtertragens seiner Bosheit
tötte« 11 »Ein jeder — tragend« Z. 13: »denn niemand hätte ein offenbares
Zeichen gehabt, Gott gütig zu nennen. Aber vielleicht würde auch irgendein
Verdacht aufgetreten sein, daß er ein Gott Gleicher gewesen sei, und daß er
ihn (deshalb) eiligst vertilgte« Ezn 14 »Daher — dereinst besiegt« Z. 16: (odolěni:
»durch den Sieg« odolěnii HSS: »Deshalb erhielt er ihn und vertilgte ihn
nicht, damit die Menschen, wenn sie von der Güte uneterrichtet seien, ihn besiegten,
anstatt derer, welche zuerst von ihm besiegt worden waren« Ezn 16 »groß
und wunderbar« Ezn | Iren. V. 21, 1 uti quemadmodum per hominem victum
descendit in mortem genus nostrum, sic iterum per hominem victorem ascendamus
in vitam. Tert. Certamini enim (Deus) dedit spatium, ut et homo eadem arbitrii
libertate elideret inimicum qua succiderat illi probans suam non Dei culpam, et
ita salutem digne recuperaret, et diabolus amarius puniretur ab eo quem eliserat</note>

<pb n="201"/>
Mensch Gottes den Teufel besiegt, von Gott selbst den Kampf gelehrt.
</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="5"><p>Denn wie ein Lehrer, welcher alle Vorsorge geübt in betreff seiner Knaben und sie jeden Ringkampf gelehrt, mit denen sie sich entgegen
Stellende fällen können, sie herausläßt in die Palästra, um zu kämpfen
<lb n="5"/> mit den Gegnern, und ihnen anzeigt den Sieg zu lernen und um ihn
zu ringen, jedoch selbst fürs Leben nicht Sorge zu tragen befiehlt, nur
daß nicht böse Schmach &lt;sie davontragen&gt;.</p></div></div></div></body></text></TEI>