<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg002.opp-ger1" xml:lang="deu"><div type="textpart" subtype="chapter" n="7"><div type="textpart" subtype="section" n="5"><p> Denn, eines solchen Herrn sind die Besitztümer und »welchen er will, gibt er sie«. Er gibt aber den Seinen,
die alles jenem Eignende sinnen und jenen für den Herrn halten und 
ihn anbeten.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="6"><p> Uns aber gebührt es, wenn wir Gott nachfolgen wollen, abzusagen dem »breiten und weiten« Weg, weil es der »des Todes«
<lb n="30"/> ist, aber überzugehen auf den schmalen und unfreundlichen Weg, denn
<note type="footnote">1 Mt. 16, 26 — 3 vgl. Prov. 30, 9 — 6 Jerem. 23, 24 — 10 Phil. 2, 7 —
12 Luk. 6, 20 (Mt. 5, 3) — 14 Luk. 6, 24 — 15 Symp. S. 130, 4f — 19 vgl.
1I Kor. 4, 18 — 21 Luk. 4, 8 — 26 Luk. 4, 6 — 27 Luk. 4, 7 — 29 Mt. 7, 13
(Did. 1, 1) — 30 Mt. 7, 14
6 »obschon« cěi: »welcher« iže B 10 vor »Denn« + »Was er spricht, daß
er sich entäußerte, ist an dessen Stelle, nämlich er gebrauchte nicht die göttliche
Kraft in der Zeit des Leidens, so daß er anzog, nämlich brauchte die menschliche
Armut und Niedrigkeit« S 41v | »zog er an« odě: »anziehend« oděja B 22 »obschon« 
cěi: »welcher« iže B 23 nach »überlassen« + »Diese Rede vom Teufel« S
28 »ihn anbeten« S 42</note>

<pb n="216"/>
er führt zum Leben.</p></div></div></div></body></text></TEI>