<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg002.opp-ger1" xml:lang="deu"><div type="textpart" subtype="chapter" n="7"><div type="textpart" subtype="section" n="3"><p>Ringen aber auch wir nichtachtend das Gegenwärtige, denn es vergeht wie ein Schatten, liebend aber das Zukünftige, denn es wird
bleiben und niemand wird es hinwegnehmen; denn Gottes Gabe ist es
<lb n="20"/> und unvergänglich.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="4"><p> Es müssen die an jene Güter sich Haltenden die hier seienden und vermeintlichen Güter gering achten, deren Herr zu
sein auch der Herr sich geweigert; obschon selbst seiend, der sie geschaffen,
hat er sie einem andern überlassen, dem bösen Geiste und
den Menschen anheimgebend die Gewalt des Zeitlichen. Daher ist nicht
<lb n="25"/> an dieses sich zu halten.</p></div></div></div></body></text></TEI>