Ringen aber auch wir nichtachtend das Gegenwärtige, denn es vergeht wie ein Schatten, liebend aber das Zukünftige, denn es wird bleiben und niemand wird es hinwegnehmen; denn Gottes Gabe ist es und unvergänglich. Es müssen die an jene Güter sich Haltenden die hier seienden und vermeintlichen Güter gering achten, deren Herr zu sein auch der Herr sich geweigert; obschon selbst seiend, der sie geschaffen, hat er sie einem andern überlassen, dem bösen Geiste und den Menschen anheimgebend die Gewalt des Zeitlichen. Daher ist nicht an dieses sich zu halten.