<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg002.opp-ger1" xml:lang="deu"><div type="textpart" subtype="chapter" n="6"><div type="textpart" subtype="section" n="3"><p> denn wenn es nicht fiel, ist es das Ewige, wenn es aber fiel, ist es vernichtet. Wie ist nicht das Zeitliche wie ein Traum
<lb n="20"/> von in der Stunde der Nacht nur Erschienenem, dessen Einbildung
erwiesen wird beim Eintritt des Tages?</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="4"><p> Es bleibt aber dies den an den vermeintlichen Gütern Versweifelnden übrig, nach den kommenden
zu fragen, die in Besitz die sie Liebenden und danach Fragenden
empfrangen werden.</p></div></div></div></body></text></TEI>