<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" n="urn:cts:greekLit:tlg2959.tlg002.opp-ger1" xml:lang="deu"><div type="textpart" subtype="chapter" n="6"><div type="textpart" subtype="section" n="1"><p>Daher erkenne, o Mensch, wenn du um etwas beraubt zu
werden meinst, daß es nicht Ewiges, sondern Zeitliches, so daß es ein
Brauchen war, aber kein Besitzen.</p></div><div type="textpart" subtype="section" n="2"><p> Die aber sich an das Gegenwärtige wie das Bleibende halten, werden dieses beides nicht empfangen; des
<lb n="15"/> einen beraubt, das andere wie &lt;nicht&gt; empfangend. Denn das eine
verght, es erstirbt wie ein Schatten, das andere bleibt in Ewigkeit als   
seiend. Und es möge aus dem, was widerfährt, das Wesen der Sache
erkannt werden;</p></div></div></div></body></text></TEI>