Denn weil es unmöglich war, daß die flüssige οὐσία der Körper und die Natur der vernünftigen Wesen, die jetzt geworden sind , sich dem Allenker Gott nahte wegen der Größe ihres Mangels an Gutem — den er war ein Sein, das jenseits und oberhalb von allem ist, , das unaussagbar, unerreichbar und unnahbar in stolzem Licht wohnt, des- gleichen es nicht gibt, wie die göttlichen Worte sagen; die οὐσία aber existierte nicht und aus dem Nichts brachte er sie hervor, sehr verschieden und sehr weit entfernt von der Natur des Seins — so stellate daher mit Recht der an allem Guten reiche Gott des Alls zuvor ein Mittleres auf: die göttliche kraft seines Eingebornen, die allem genügt, die vor- züglich genau and nah emit dem Nater redet und innerhalb von ihm niedrigt und denen gleich wird an Gestalt, die von der Spitze fern bleiben. Denn auf andere Weise war es weder ehrbar noch gerecht, daß er, der jenseits von allem und höher als alles ist , sich mit ver- gänglicher ὕλη und mit einem Körper vermischte. Deswegen drange der göttliche Logos 9unvermerkt) dazwischen in das All ein, band die Zügel des Alls zusammen und führt und trägt es dahin durch göttliche, un- körperliche Kraft, indem er es allweise lenkt, wie es ihm gut zu sein scheint.