<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2018.tlg010.1st1K-ger1"><div type="textpart" subtype="book" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="48"><p>Der
Mensch also allein von den <supplied reason="undefined" resp="#editor">Wesen</supplied> auf Erden, der nach dem Bilde
Gottes wurde, führt und bringt die Tiere, wohin er will, bald die lenkend, <lb n="25"/>
die zum Laufe passend sind, bald als Herden weidend, die hierzu ge- 
schaffen sind, bald die Jochtiere zur Bedienung benutzend, indem er die
wilde Natur zahm und friedlich macht: bald indem er zum frieden über-
windet, was ihm gehorcht, bald indem er <supplied reason="undefined" resp="#editor">es</supplied> auf manningfache Weise
der Vernunft sammelt und ins Haus einschließt. Und nicht nur <supplied reason="undefined" resp="#editor">dies</supplied>, <lb n="30"/>
sondern auch das schädliche Gewürm nimmt er in seine Hand und spielt
damit und sie, die Tod atmen und Gift sprühen, macht er zum Spiel
<milestone unit="altnumbering" n="26"/> für sich.</p></div></div></div></body></text></TEI>