Dies also derart. Von neuem aber wollen wir uns wiederum der uns vorgenommenen Rede näher. Der HImmel also und die Plätze am Himmel, die mit leiblichen Sinnen wahrgenommen werden, und die Erde und die Luft und alles, was aus ihnen besteht, einer großen Stadt gleichend, ist von den seelenlosen στοιχεῖα in seinen Teilen: der Erde, dem Wasser, der Luft und dem Feuer in nichts unterschieden seiner Natur nach. Man darf aber nicht meinen, daß dei Bürger der großeb Stadt aus eben der ὕλη beständen . Ebensowenig dürfen wir sagen, daß der Same der vernünftigen Seele und des vergänglichen Leibes ein und derselbe sei. Denn der Verstand und die Vernunft und die vernünftige Seele und die ganze geistige Natur sind, so hat man genau und schön gesagt, Same des allschaffenden Logosgottes, aber keineswegs Teile von der Erde und von der Luft, auch nicht von der kalten und warmen οὐσία, sondern von den vorzüglichen Kräften, die daher der Gemeinschaft mit der Vorzüglichkeit wert sind, dewegen weil die ersten Dinge Ursachen wurden für die nach ihnen. Die ersten Dinge aber sind die Sprößlinge der Vernunft, die aber nach ihnen: die der Unvernunft, und nach den ersten οὐσίαι sind die letzten diejenigen, die nach Ursachen wurden . Aber die ersten Dinge und der Ursprung der Zeugung liegt in den geistigen Seelen, um derentwillen auch der Same der leidensfähigen Körper bereitet wurde. Denn für die Einwohner mußte ein ihnen genügendes Haus hergerichtet werden. Deswegen erschien zuerst der Himmel als ein geeigneter Platz für die Bürger über ihm und in ihm, und die Gewölbe im Innern des HImmels wurden abgesondert für die Einwohner, die ihm entsprechen. Als die Bürger auf Erden aber würdest du, liebe Seele, weder je die wilden Tiere noch das Geschlecht der giftsprühenden Schlangen nennen, noch alle die, welche an der Natur und dem Namen der Unvernunft teil haben. Denn sie sind deine Sklaven, die durch Naturgesetz unterworfen werden und den vernünftigen Wsen als ihren Herren notwendig die gebührende Bedienung verrichten. Denn der Ochse, de Pflüger für die Menschen, wirft freiwillig zum Pflügen den Nacken ins Joch; der Esel bekennt, wenn er trägt, seine Natur; das Pferd freut sich über seinen Herrn, der es reitet, und der Jagdhund umwedelt den, der ihn füttert.