Ferner aber nannten sie auch eben die dämonischen Kräfte, die mit Gott straiten und widerspenstig sind, die durch ihre eigene Verkehrtheit so wurden, Götter — sie, die niemals sind! Aber mit Recht sind auch diese als Feinde und Bösewichter betrachtet worden, vor denen zu fliehen uns das wahre Gesetz befohlen hat, vielmehr nur unsere Zuflucht zu nehmen zu dem, der der erlösende Logos aller ist, der auch den von ihm stammenden Samen keineswegs nur auf die Plätze des Himmels, sondern auch auf die Erde geworfen hat, um zu sprossen .Einen und denselben Artanteil hat er den Wesen im HImmel und denen auf dem αροιχεῖον der Erde zu teil warden lassen, wo der logische Verstand in den Menschen, der von der körperlosen, geistigen οὐσία und von der Art des göttlichen Logos herrührt und der auf Erden durchweg 7 vgl. Kol 1 15 15 vgl. Joh 12 31 Praep. VII 16 10 Dem III 3 19 24 vgl. Röm 1 25 8 „und allzumal“ Σ str. (??) 19 „und“ Σ 26 1. (??) 28 1. (??) Lee 32 1. (??) Bernstein 36 „auf Erden großgezogen wird“ Σ noch Kind ist, durch seine Fürsorge großgezogen und für die Umwandlung von hier zum Besseren vorher erzogen und vorher geübt wird und seine Umwandlung zu dem ihm verwandten geistigen Sein vorbereiten lernt, so daß der Mensch eben hierdurch vollständig um seiner Gemeinschaft mit dem göttlichen Logos willen, und zwar er allein von den Wesen auf Erden, des Namens der Vernünftigkeit würdig ist. Der Verstand aber nnd die vernünftige Seele erlangten notwendig einen Platz auf Erden, so daß nach dem kurz zuvor erwähnten Beispiel ein kleines Abbild der göttlichen Hauptstadt auf Erden besteht und daß im ganzen göttlichen Reiche auch nicht einmal ein Platz auf Erden jenes Anteils beraubt ist. Denn es ziemte sich für den Logos, den gemeinsamen Vater aller, in allen Teilen der Welt von seinem Erzeugnis gepriesen zu warden, so daß daher nicht einmal das στοιχεῖον der Erde von dem Beharren eines Stüches Vernunft beraubt ist, sodaß nicht nur von denen, die jenseits der Welt und im Himmel wohnen , und von den vernünftigen Wesen , die in der Luft fliegen , sondern auch von denen, die auf Erden leben, der Lobpreis, der dem Schöpfer und Vater des Alls gebührt, emporgesandt wird, was ja das göttliche Wort lehrt, indem es so jedermann aufträgt, einen gottgeziemenden Hymnus zu singen: „Preist Gott vom Himmel, preist ihn in der Höhe, preist ihn, ihr, alle seine Engel, preist ihn, ihr alle seine Kräfte, preist ihn, Sonne und Mond, preist ihn, all ihr Sterne und du, Licht, preist ihn, ihr Himmel der Himmel!“ Nach diesen Dingen zählt er der Psalmist die Wesen auf Erden so auf: „Preist Gott von der Erde“ usw. , unter anderen auch das vor allem vernünftige Geschlecht der Menschen, welches er auch in besonderen Anzahlen von Ordnungen in folgender Weise abteilt: „Preist ihn, ihr Könige der Erde und all ihr Völker, ihr Großen und all ihr Richter auf Erden, Jünglinge und Jungfrauen, Greise samt Kindern! Sie sollen preisen den Namen des Herrn, weil sein Name allein groß ist und sein Lob auf Erden und im Himmel ist.“