<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2018.tlg010.1st1K-ger1"><div type="textpart" subtype="book" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="35"><p>Derart ist also der gemeinsame Erlöser
aller, der Logos des Gettes des Alls, üder den den ein Theologe mystisch <lb n="15"/>
so redet: „Er war in der Welt, und die Welt ward duch ihn, aber die 
Welt kannte ihn nicht“. Denn nicht früher noch lernte sie ihn kennen,
als bis er sich selbst in den letzten Zeiiten offenbarte dfenen, die in der
<milestone unit="altnumbering" n="14"/> Finsternis des Bösen gehalten sind. Aber daß der Schöpfer der ganzen
Welt, der der gemeinsame Erlöser aller ist, derart ist und diesem All <lb n="20"/>
eine so so großε Unterstützung gewährt, ist von uns mit Recht gezeigt
worden. <supplied reason="undefined" resp="#editor">Jetzt</supplied> aber müssen wir in Kürze sagen, welche Natur der οὐσία
eben die Welt des alls erlangt hat, die von einem κυβερνήτης gelenkt.
wird <supplied reason="undefined" resp="#editor">und</supplied> die aus Himmel, aus Erde und dem, was darauf ist, besteeht.</p></div></div></div></body></text></TEI>