Die sinnliche Welt also ist nach Art einer vielsaitigen Leier, die aus unähnlichen Saiten besteht „ aus hellen und dumpfen, aus schlaffen, gespannten und mittleren, die alle whohl harmonishc sind durch musische Kunst, — demgemäß nun ist auch sie, die vielteilig und reich zusammengesetzt ist aus kalter ͌umal und ihr entgegenstehender warmer, aus feuchter und trockener οὐσία, zu Einer Harmonie vereinigt und ist ein großes Instrument und ein Werk des Gottes des Alls.