Und den einen gewahrt er den Genuß des sterblichen und zeitlichen Lebens, den andern aber das Teilhaben an der Unsterblichkeit. Alles aber wirkt er als der Logos Gottes, indem er allem nahe ist und alles mit vernunftiger Kraft durcheilt, nach oben seinen Vater anblickt und gemaß seinen Winken das Untere und ihm nachfolgend wie ein Erloser aller lenkt, indem er so in der Mitte befindet, der das Getrennte zusammenfesselt und nicht zuläbt, daß ist und die gewordene οὐσία dem Sein annahert. Eine unzerreißbare Fessel ist der Logos Gottes, der sich in der es weit auseinander fallt. Er ist die uber alles waltende Vorsehung, er ist der Pfleger und Lenker des Alls, er ist die Kraft Gottes und die Weisheit Gottes, er ist der Eingeborne, der Sohn Gottes, der Gott aus Gott Gezeugte, das Wort. „Denn im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Alles ist durch dasselbe geworden und ohne dasselbe ist nichts“, lehren die ruhmlichen Worte gottlicher manner.