<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2018.tlg010.1st1K-ger1"><div type="textpart" subtype="book" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="22"><p>Sondern er  sitzt nach <lb n="15"/>
Art eines Königs drinnen in der Verborgenheit und Verstecktheit und
Unxugänglichkeit in der Höhe des Blickes und lenkt und ordnet <supplied reason="undefined" resp="#editor">alles</supplied>
nur durch die  Kraft  seines Willens. Denn wenn er will, so existiert
das, was da existiert, und wenn er nicht will, so existiert es nicht. Er
will aber alles Gute, deswegen weil auch er gut ist in seiner οὐσία.</p></div></div></div></body></text></TEI>