<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg2018.tlg010.1st1K-ger1"><div type="textpart" subtype="book" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="18"><p>Eben dieser
vollendet auch <corr resp="#editor">das</corr>, was im Leibe getragen wird, innen in der <corr resp="#editor">Kunstwerkstatt</corr>
der Natur und bildet Leben. Dieser hebt auch leicht die
flüssige und schwere Natur der feuchten οὐσία nach oben zur Höhe und
wandelt sie dann in Süssigkeit. Nach <supplied reason="undefined" resp="#editor">bestimmtem</supplied> Maß bringt er sie
<lb n="15"/> aufs land und vollendet <supplied reason="undefined" resp="#editor">so</supplied> zu bestimmten Zeiten seine Versorgung.
Nachdem er nach Art eines vorzüglichen Landmannes den Acker gut
bewässert und mit der Trackenheit die Feuchtigkeit vermengt hat, wandelt
er <supplied reason="undefined" resp="#editor">ihn</supplied> auf alle Art um, indem er bald durch die schöche Blüten, bald <milestone unit="altnumbering" n="6"/>
durch allerlei Formen, bald durch angenehme Gerüche, bald durch die
<lb n="20"/> wechselnden Unterschiede der Früchte und bald durch den Geschmack
allerhand Genüsse gevährt.</p></div></div></div></body></text></TEI>