<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="translation" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg1463.tlg001.opp-ger1"><div type="textpart" subtype="chapter" n="41"><div type="textpart" subtype="verse" n="7"><p>Und danach (beginnt) der unsichtbare und der sichtbare Weg
des Mondes: er legt den Lauf seines Weges an jenem Orte bei Tag
<note type="footnote">Cap. 41, 4 Hiob 38, 22.
2 »der heilige Michael» und 4 »der heilige Gabriel« II FHKLNO Ι
heilige Rafael« A | 5 »über die Reue und die Hoffnung« 11 excl. DVW;
Reue, die (oder: zur) Reue derer, die die Hoffnung des ewigen Lebens erben
sollen« Q | 7 »des höchsten « II Ι 14 »die den Herrn d. G. «
22"»und die Schatzk. des Hagels und die Schatzk. des Nebels und der «
II fexcl. V) FHLN Ι 23 »und der Wolken« &lt; G Ι 30 »kehrt zurück ihren Weg«</note>

<pb n="67"/>
und bei Nacht zurück. Eins steht dem andern gegenüber
Herrn der Geister, und sie danken und preisen ohne zu ruhen, denn
ihr Danken ist für sie Ruhe.</p></div></div></div></body></text></TEI>