<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0057.tlg057.cmg-deu1"><div type="edition" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0057.tlg057.cmg-deu1"><div type="textpart" subtype="book" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0057.tlg057.cmg-deu1" n="6"><div type="textpart" subtype="chapter" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0057.tlg057.cmg-deu1:6" n="6"><div type="textpart" subtype="section" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0057.tlg057.cmg-deu1:6.6" n="23"><p>Alle diese Dinge, die wir zuvor untersucht haben, werden uns Anhaltspunkte für die Behandlung geben, wenn wir die Ursachen unterscheiden, durch die in jedem Patienten dieses Leiden entstand. Jetzt ist aber nicht mehr der richtige Zeitpunkt dafür, da die vorliegende Abhandlung schon zum Ende gekommen ist. Ich werde das Buch hier beenden. </p></div></div></div></div></body></text></TEI>