<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="translation" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2"><div type="textpart" subtype="book" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2:1" n="92"><p>Als die Lakedämonier dies gehört hatten, ließen sie gegen <lb/> die Athener keinerlei Groll blicken, denn sie hatten sich auch mit jener <lb/> Gesandtschaft nicht den Anschein gegeben, als ob sie den Bau hindern <lb/> wollten, sondern als wollten sie nur mit Rücksicht auf das gemeinsame <lb/> Beste das ihrer Ansicht nach Entsprechende empfehlen; und dann <lb/> waren sie auch damals den Athenern noch sehr gewogen wegen des Eifers, <lb/> den sie im Perserkriege gezeigt hatten; doch waren sie über die <lb/> Vereitelung ihrer Absicht im Geheimen erbittert. Die beiderseitigen <lb/> Gesandten kehrten indeß unangefochten nach Hause zurück '4Y).</p></div></div></div></body></text></TEI>