<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="translation" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2"><div type="textpart" subtype="book" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2:1" n="83"><p>„Auch lasse sich Keiner dünken, daß es Feigheit sei, wenn <lb/> so Viele zaudern, einer einzigen Stadt zu Leibe zu gehn. Denn auch <lb/> jene haben keine geringere Zahl Bundesgenossen, und zwar^solche, die <lb/> ihnen Geld steuern, und der Krieg wird in der Hauptsache nicht mit <lb/> den Waffen, sondern mit Geld geführt welches die Waffen erst <lb/> nutzbringend macht, zumal von Seiten Festländischer gegen eine <lb/> Seemacht. Das wollen wir nun zuerst beischaffen und uns nicht durch die <lb/> Reden der Bundesgenossen zur Unzeit hinreißen lassen. Denn da man <lb/> uns jedenfalls die Hauptverantwortlichkeit für den Ausgang des <lb/> Krieges beimessen wird, mag er nun so oder so ausfallen, so müssen wir <lb/> auch,in Ruhe vorher das Nöthige erwägen." s-</p></div></div></div></body></text></TEI>