<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="translation" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2"><div type="textpart" subtype="book" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2:1" n="59"><p>Die dreißig Schiffe der Athener kamen nun in die <lb/> Thrakischen Gewässer und fanden Potidäa und die andern Plätze bereits <lb/> abgefallen, und da es die Anführer für unmöglich hielten, mit der <lb/> ihnen zu Gebote stehenden Macht den Perdikkas und die abgefallenen <lb/> Städte zugleich zu bekämpfen, so wandten sie sich gegen Makedonien, <lb/> wozu sie auch anfänglich ausgeschickt worden waren, und nachdem sie <note type="footnote"> 100) lieber die Bemannung der Schiffe vgl. Bö«kh, Staatshaush. d. <lb/> Athen. I, S. 287. Anmerk. (Kr.) — Hier kommen durchschnittlich 2Z Schwer»<lb/> bewaffnete auf ein Schiff. </note> <lb/> <pb n="60"/> eine feste Stellung genommen, begannen sie den Krieg in Gemeinschaft <lb/> mit Philippos und den Brüdern des Derdas, welche aus dem <lb/> Inneren mit Heeresmacht zur Küste gekommen waren.</p></div></div></div></body></text></TEI>