<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="translation" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2"><div type="textpart" subtype="book" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2:1" n="125"><p>So sprachen die Korinther. Die Lakedämonier aber, <lb/> nachdem sie Aller Meinung angehört hatten, forderten allen <lb/> Bundesgenossen, so viele ihrer da waren, gleichviel ob aus größeren oder <lb/> kleinen Staaten, der Reihe nach ihre Stimme ab, und es fand sich, daß <lb/> die Mehrzahl für den Krieg stimmte. Den Beschluß allsogleich <lb/> auszuführen war aber unmöglich, da es an der Vorbereitung fehlte; doch <lb/> beschlossen sie, daß jeder Staat das Erforderliche ausbringen und <lb/> Niemand sich säumig zeigen solle, und so verfloß unter den nöthigen <lb/> Zurüstungen in der That kein volles Jahr, bis si§ in Attika einfielen <lb/> und den Krieg offen begannen.</p></div></div></div></body></text></TEI>