<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="translation" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2"><div type="textpart" subtype="book" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2:1" n="119"><p>Nun beriefen sie wiederum die Bundesgenossen und<lb/> wollten eine Abstimmung herbeiführen, ob der Krieg unternommen<lb/> werden solle, und als die Abgesandten des Bundes angekommen waren<lb/> und sich zu einer Versammlung vereinigt hatten, trugen die Andern<lb/> ihre Absichten vor, meist die Athener verklagend und den Krieg<lb/> herbeiwünschend, und ebenso auch die Korinther. Diese hatten zwar schon<lb/> vorher die verbündeten Staaten, jeden einzeln, gebeten, für den Krieg<lb/> zu stimmen, auS Beforgniß wegen Potidaa'S, es möchte ihnen<lb/> unterdessen vorweg genommen werden; sie waren aber auch jetzt wieder<lb/> gegenwärtig und traten zuletzt aus mit folgender Rede: <note type="footnote"> 189. 90 ff. u. II» Wappen. </note> <note type="footnote"> 190 Wie gegen die Heloten I, tot, vgl. IV, St. Krüger, Stud. l, <lb/> S. 160. . </note> <note type="footnote"> 191) Wörtlich: „Den mit Kraft Kriegführenden werde der Sieg fein", <lb/> was doppelsinnig scheinen könnte. Doch liegt hier gewiß keine Zweideutigkeit<lb/> des OcakelS zu Grunde; denn daß dieses bellimmt sich für die Lakedämonier<lb/> ausgesprochen, zeigt das Folgende; vgl. II, 54." (Kr.) — Bgl. Anm- 179 </note> <note type="footnote"> 192) Mit Bezug auf I, 87 Wappen. </note> </p><pb n="111"/></div></div></div></body></text></TEI>