<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:py="http://codespeak.net/lxml/objectify/pytype" py:pytype="TREE"><text><body><div type="translation" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2"><div type="textpart" subtype="book" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2" n="1"><div type="textpart" subtype="chapter" xml:base="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger2:1" n="104"><p>J n ar os der Libyer, des Psammetichos Sohn und König <lb/> der Libyer, welche an Aegypten gränzen, ausgehend von Marea, der<note type="margin"> 460 v. Chr. </note> <lb/> Stadt jenseits der Insel Pharos, brachte den größten Theil <lb/> AegyptenS zum Abfall vom König Artaxerxes, und nachdem er selbst sich <lb/> zum König gemacht hatte, rief er die Athener zu Hilfe, und diese, <lb/> welche gerade mit zweihundert eigenen und Bundesgenossenschissen <lb/> gegen Kypros ausgelaufen waren, verließen diese Insel und stießen <lb/> zu ihm VI; nnd nachdem sie vom Meer aus in den Nil eingelaufen <note type="footnote"> 164) Es sollte heißen! Im vierten Jahre. Krüger, Stnd. I, S. 156—161. </note> <note type="footnote"> 165) Nisäa ist die achtzehn Stadien von Megara entfernte Hafenstadt und <lb/> war noch zur Zeit Strabo'S (IX, p. 3!il) durch lange Mauern mit Megara<lb/> verbunden. Diese Mauern sollten die Verbindung mit Athen sichern, wie <lb/> b, 52 (Kr.), d. h. die Stadt sollte durch Peloponnesier nie in der Art<lb/> eingeschlossen werden können. daß die bei Nisäa landenden Athener nicht zwischen<lb/> den langen Mauern bis nach Megara inarschiren könnten. </note> <note type="footnote"> Zweihundert Schiffe auch nach Diodor n, 71. Jsokrat. 8, 86;<lb/> dreihundert nach Diodor &gt;3, 25 cll, 7l); sünszig waren noch nachgeschickt<lb/> worden, Thuk. s, liv. Die Zahl 40 bei KtcsiaS, Pers. 32 ist eine Verfälschung<lb/> der Zahl <foreign xml:lang="grc">Σ</foreign> in M Kr.) </note> <note type="footnote"> Thijkydides I. </note> <note type="footnote"> 7 </note> <lb/> <pb n="98"/> waren, machten sie sich zu Herrn des Flusses und über zwei Drittbeile<lb/> von Memphis'67); das letzte Drittel, genannt die weiße Festung'68^ <lb/> belagerten sie. In derselben befanden sich die Flüchtlinge der<lb/> Perser und Meder und die von den Aegyptern, welche nicht mit abgefallen<lb/> waren.</p></div></div></div></body></text></TEI>